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Neuinszenierung

Die Palme

In weiter Ferne, in einer der Wüsten des Morgenlandes, wuchs vor vielen Jahrhunderten eine Palme, die mächtig alt und riesig hoch war...

Um diese Palme rankt sich eine wunderbare Legende, die Selma Lagerlöf aufgeschrieben hat,
und die wir, von der Blauen Märchenbühne, mit farbigen Schattenfiguren in Szene gesetzt haben.

Farbiges Licht und eine ganz neue Schattenbühne entführen den Zuschauer
in die Weite und Einsamkeit der Wüste.

Am 6. Januar 2017 ist Premiere
im Museum im Ritterhaus
im Rahmen der Ausstellung über das Wunder.

Erzählung und Musik, Harfe und Flöte begleiten uns durch die Geschichte
und vertiefen die Stimmung der Wüste.

Bilder und Figuren: Sabine Kaysers
Erzählung: Sigrid Voigt
Musik: Reinhard Holz, Flöte -- Stephanie Kopf, Harfe

Palme Palme und Kind

 

 

 

 

 

 

Die Heilige Nacht

Spiel zum Jahr des Lichtes 2015
(Das Jahr 2015 wurde von der UNESCO als Jahr des Lichtes ausgerufen)

Was ist das für eine Nacht in der die Hunde nicht beißen, der Speer nicht trifft und das Feuer den Mantel nicht verbrennt, so fragt der harte, unfreundliche Hirt den Mann, der bei ihm Feuer leihen will, um sein Weib und sein neugeborenes Kind zu wärmen.

Mit Farben, Licht und Transparenz sichtbar machen, was eigentlich unsichtbar ist,
das ist die Blaue Märchenbühne.

Rechtzeitig noch im Jahr des Lichtes hat die Bühne ihr Lichtspiel der Legende von Selma Lagerlöf auf ihre Schattenbühne gebracht und zeigt die Geschichte eines unbarmherzigen Herzens und seine Wandlung.

Bilder und Figuren: Sabine Kaysers

Erzählung: Sigrid Voigt

Dornröschen Dornröschen

Dornröschen

In dem Märchen von Dornröschen finden sich die wunderbaren Worte: Es ging aber die Sage in dem Land... Und nun erzählt der Alte dem Königssohn die Geschichte von dem verborgenen Schloß und dem schlafenden Dornröschen. Und der Königssohn macht sich auf die Suche, Dornröschen und das Schloß zu erlösen.

Alte geheimnisvolle Bilder in diesem Märchen: Ein Kind wird geboren, weise Frauen sollen das Kind mit ihren Wundergaben beschenken. Es waren aber ihrer dreizehn im Reiche des Königs; weil er aber nur zwölf goldene Teller hatte, von welchen sie essen sollten, so mußte eine von ihnen daheim bleiben. Doch die Eine kommt und verwünscht das Kind in der Wiege. Der böse Spruch wird abgemildert und im Verlaufe der Entwicklung der jungen Königstochter wird sie in einen tiefen Schlaf fallen und mit ihr das ganze Schloß.

Welches Kind und welcher Erwachsene hat dieses Märchen nicht oft schon gehört und in seinen Gedanken dem Hören gefolgt. Nun hat die Blaue Märchenbühne sich dieses Märchens angenommen und es auf eine behutsame Weise als Schattentheater inszeniert mit transparenten Figuren und farbigem Licht immer die Geheimnisse des Märchens im Blick, Im Sehen und Hören erschließen sich neue Sichtweisen und das Märchen wird auf eine andere Art erlebbar.

Dornröschen Dornröschen